Gemeinsam mit Zeitzeug*innen und Bürger*innen geplante Außenausstellung alter Fotografien auf dem Gelände der Papierfabrik

Das Jahr steht unter dem Motto der Aufarbeitung der Geschichte der Patent-Papierfabrik Hohenofen. Durch die Arbeit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin Irina Maslennikowa können 2021 zwei Förderungen im Bereich Zeitzeug*innenbefragung realisiert werden.

Wege zum Ziel

Seit dem 12. September 2021 ist unsere interaktive Außenausstellung Zeitausschnitte Ländliche Industrie im Wandel auf dem Areal der Patent-Papierfabrik Hohenofen zu erleben. Geplant war dieses Projekt, um die Begehbarmachung des Areals, trotz Bau- und Restaurierungsmaßnahmen, und die Sichtbarmachung der entstandenen Inhalte zu ermöglichen. Auch Erkenntnisse der letzten drei Jahre aus dem Projekt Konzeption und Planung Ausstellungszentrum, durch welches erste Kontakte zu Zeitzeug*innen und Expert*innen entstanden sind, können mit dem Ausstellungsprojekt sichtbar gemacht werden.

Ursprünglich war das Projekt als sehr viel interaktiver und sozialer im Sinne von gemeinschaftlichen Treffen in einer größeren Gruppe geplant. Pandemiebedingt war dies leider kaum möglich. Stattdessen konnten wir die Beteiligten in zahlreichen Telefonaten und Einzeltreffen an der frischen Luft sehr intensiv kennenlernen dürfen, wodurch zum Teil enge und vielversprechende Verbindungen entstanden sind. Auch das Vertrauen ehemaliger Beschäftigter, die nach der Treuhandabwicklung und gescheiterten Beschäftigungsmaßnahmen ein distanziertes Verhältnis zur PPH entwickelt und teilweise, persönliche Kränkung und Verletzung bis hin zu Traumata erlitten haben, konnten wir durch unsere aufrichtige Zuwendung gewinnen und individuelle Aufarbeitungsprozesse anstoßen. Diese sehr individuelle und persönliche Arbeit brachte erheblichen zeitlichen Mehraufwand mit sich, sodass wir den Projektzeitraum verlängern mussten. Die Realisierung des Projektes war, trotz großer Herausforderungen der Pandemie anregend, herzlich und informativ.

Das erreichte Ergebnis sind 28 großformatige historische Fotografien, Pläne, Zeichnungen und begleitende Audioaufnahmen an den Gebäuden und auf dem Gelände der Patent-Papierfabrik Hohenofen, die vergangene Zeiten und Transformationen der industriellen Papierherstellung und den Wandel ländlicher Industriekultur veranschaulichen. Persönliche Erinnerungen der Zeitzeug*innen beleben die seltenen, eindrucksvollen Abbildungen und interessante wissenschaftliche Fakten von Experten der Industriekultur eröffnen neue Erkenntnisse über den Industriestandort.

Miteinander

Wichtig war uns die Möglichkeit der Mitgestaltung und Teilhabe der Bewohner*innen Hohenofens und vor allem der noch lebenden Zeitzeug*innen, die in der Fabrik gearbeitet haben. Seit 2019 hat unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Kontakt zum Chronisten Bodo Knaak sowie anderen ehemaligen Zeitzeug*innen aufgebaut und Bildmaterial gesammelt. Dieses wurde hochauflösend eingescannt, grob verschlagwortet und in die Datenbank Moliri.db abgelegt. Somit war der Grundstein gelegt. Doch es war klar, dass für eine größere Ausstellung mehr visuelles Material gebraucht wird und dass wir die Erzählungen der Zeitzeug*innen anhand der Bildträger transportieren wollen. Die bestehenden Kontakte waren sehr wertvoll für die weiteren Schritte im Projekt, denn sie ermöglichten es, weitere Menschen zu erreichen, die weitere Geschichten und Bildmaterial einbrachten.

Die Monate Januar bis April bestanden aus Recherche- und Detektivarbeit sowie privaten Besuchen bei uns noch unbekannten Menschen. Die Herausforderung durch die Pandemie war hoch, denn die Zeitzeug*innen gehören zur Risikogruppe und gemeinsame Treffen im geschlossenen Raum waren somit tabu. Gleichzeitig waren die Außentemperaturen zu niedrig, um hunderte Bilder durchzuschauen und Interviews durchzuführen. Uns blieb nur noch der persönliche Besuch jeder einzelnen Person, um erste wichtige Informationen zu sammeln und in Verbindung zu den Bildträgern herzustellen. Um Fragebögen für die Bilder herzustellen, mussten wir herausfinden:

  • Von wann ist welches Bild?
  • Wer hat wann in der Papierfabrik gearbeitet?
  • Welche Tätigkeiten, Produktionsprozesse, Personen und Ereignisse sind abgebildet?
  • Welche Arbeitsbedingungen herrschten vor Ort?

Nach den Treffen mit 15 Personen hatten wir gehaltvolle Informationen, Metadaten und uns unbekannte wichtige Fotografien (sogar Abbildungen der Frauen im Lumpensaal) dazugewonnen. Gemeinsam mit unseren Experten konnten wir diese Informationen und Medien in einem angelegten Projekt der Datenbank gemeinsam bearbeiten und miteinander verknüpfen. Zu jedem Bild haben wir Fragestellungen definiert und die infrage kommenden Personen je Bild vorgeschlagen. Die Experten haben zeitgleich Daten, Bilder und Aussagen miteinander abgeglichen. Mit der Kommentarfunktion konnten wir innerhalb der Datenbank kommunizieren.

Grundgerüst bauen

Nach längerer Recherchearbeit sowie Aufbereitung und Vorbereitung der einzelnen Fragebögen stand ein Grundgerüst mit ca. 100 vorausgewählten Bildern. Durch vier Vortreffen und eine größere Auftaktveranstaltung konnte diese Vorauswahl auf 28 Bilder begrenzt werden. Die Treffen verabredeten wir ebenso persönlich. Teils fanden diese auf dem Areal der Fabrik statt, teils bei betagten Menschen zu Hause. Am 06.03.2021 konnten wir die durch die Presse und social media angekündigte Auftaktveranstaltung auf dem Gelände realisieren.

12 Personen kamen an dem kalten Tag, acht weitere Personen konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht aktiv teilnehmen, so bekamen sie einen aufbereiteten Fragebogen nach Hause. In diesem Fragebogen konnten die Personen zwischen Bildmaterial wählen und angeben, zu welchen Bildern sie etwas erzählen können und möchten. Durch diese Treffen am Standort konnten wir gemeinsam Anbringungsstandorte der Bilder abstimmen und erörtern, welche Personen zu den jeweiligen Bildern Informationen einbringen können. In diesem Prozess gab es keine Meinungsverschiedenheiten, die Teilnehmenden sprachen sich mit den Expert*innen ab, erklärten.

Koordination, Kuration, wissenschaftliche Arbeit und Planung im Projektteam

In unserem Team und näherem Umfeld haben wir glücklicherweise Personen aus den Bereichen: IT, Fotografie, UX- Design, Modedesign, Pädagogik, Sozialwesen, Restaurierung und Industriekultur. So waren wir breit aufgestellt und konnten interdisziplinär arbeiten. Der Austausch zwischen Gestalter*innen, Fachkundigen und Zeitzeug*innen waren besonders spannend und bereichernd. Vorstellungen der Gestalter*innen mussten den fachkundigen Blick und den Faktencheck bestehen, das Aussortieren und Priorisieren war oft besonders schwer, manchmal mussten formal sehr ästhetische Bilder dem gesamten Kontext weichen und aussortiert werden. Im Fokus lag die gesamte Vermittlung und das Abbilden wichtiger, aufeinander aufbauender Inhalte.

Bildsprache und Ästhetik in der Bildbearbeitung

Um diese Bilder für einen großformatigen Druck vorzubereiten, müssen diese im ersten Schritt professionell gescannt werden. Das machten wir mit einer Auflösung von 1200 dpi, anschließend rechneten wir diese Bilder mittels KI-Programm hoch. Erst dann folgte die Bildbearbeitung durch umfangreiche Retusche, Korrektur und Farbwertangleichung, denn alte Bilder haben oft Flecken, Rückstände und Störfaktoren durch Vergilbung oder Verblassen. Durch erst händische, dann Computersimulation haben wir die Bilder an die Wunschorte projiziert und eine Vorstellung von Größe und Wirkung zu bekommen. Um eine Balance herzustellen, wurden die farbig unterschiedlich anmutenden historischen Fotografien in ein einheitliches neutrales Schwarz-weiß übersetzt. So konnte eine Vergleichbarkeit im modernen Kontext hergestellt werden und ein Querschnitt durch 100 Jahre.

Bild auf Medium und die Anbringung der Bilder

Die Abbildungen wurden auf Airtex gedruckt, denn die Anmutung einer gewebten Stofflichkeit und Leichtigkeit war uns ebenso wichtig wie die Langlebigkeit durch UV- und Wetterbeständigkeit. Bei jedem Bild musste ein individueller Ösenabstand festgelegt werden. Jeder der Banner musste als Sonderanfertigung einzeln bestellt werden, was zeitlichen Mehraufwand bedeutete. Die festgelegten Ausstellungsplätze stehen immer im Kontext zum Bild oder sind an Stellen platziert, an denen die Perspektive des historischen Bildes aufgenommen wird. Wir haben uns neben der Wandmontage auf die Montage auf Bauzäunen festgelegt, so griffen wir die Thematik der laufenden Baumaßnahmen auf. Eigentlich wollten wir Holzrahmen bauen und die Banner als Leinwand spannen, durch den Materialmangel und zu hohe Holzpreise mussten wir auch in dieser Stelle umplanen und realisierten die Wandmontage der mit Ösen versetzten Banner durch ein Stahlseilsystem mit Ankerschrauben und Spannseil. Die sehr hohen Stellen an den Fassaden erreichten wir mit einem ausgeliehenen Cherrypicker (Hebebühne). Teilweise waren Positionen auf dem Gelände und an den Fassaden unzugänglich überwuchert und mussten erst freigeschnitten und beräumt werden. Auch die Ausrichtung und Verankerung der frei stehenden Elemente aus Bauzäunen war herausfordernd. Durch den heftigen Sturm Ende Oktober wurden leider zwei Banner beschädigt, diese ersetzten wir.

Bildsprache und Ästhetik in der Bildbearbeitung

Um diese Bilder für einen großformatigen Druck vorzubereiten, müssen diese im ersten Schritt professionell gescannt werden. Das machten wir mit einer Auflösung von 1200 dpi, anschließend rechneten wir diese Bilder mittels KI-Programm hoch. Erst dann folgte die Bildbearbeitung durch umfangreiche Retusche, Korrektur und Farbwertangleichung, denn alte Bilder haben oft Flecken, Rückstände und Störfaktoren durch Vergilbung oder Verblassen. Durch erst händische, dann Computersimulation haben wir die Bilder an die Wunschorte projiziert und eine Vorstellung von Größe und Wirkung zu bekommen. Um eine Balance herzustellen, wurden die farbig unterschiedlich anmutenden historischen Fotografien in ein einheitliches neutrales Schwarz-weiß übersetzt. So konnte eine Vergleichbarkeit im modernen Kontext hergestellt werden und ein Querschnitt durch 100 Jahre.

Interview und Aufnahmen

Die größte Herausforderung war für uns das Aufnehmen der Interviews. Es war geplant, an einem intensiven Wochenende die Erzählungen und Berichte mehrerer Personen, teilweise in Gruppen, teilweise in Einzelgesprächen, aufzunehmen. Durch die Pandemie war das leider nicht realistisch. Zudem hatte das ausgewählte Audioexperten-Team aus Bremen pandemiebedingte Probleme und sagte ab. Im Team haben wir uns der Interviews selbst angenommen und zur professionellen Bearbeitung und Schnitt einen Experten herangezogen. Glücklicherweise sind wir mit dem professionellen Aufnahmegerät Zoom H4n Pro ausgestattet, an welches wir kabellose Mikrofone von Rode Wireless GO anbrachten, somit war die akustische Qualität gewährleistet. Die Aufnahmen wurden aufgearbeitet, sortiert, vorgeschnitten und mit Anmerkungen versehen, damit der Profi schnell und gut arbeiten konnte, ohne den gesamten Kontext studieren zu müssen. Die Audiodateien wurden in die Datenbank gespeist und verschlagwortet.

Wir haben 15 Personen anhand vorgelegter Bilder interviewt und haben nun sehr viel Material, welches neben diesem Projekt die wissenschaftliche Aufarbeitung und die Planung des musealen Standortes bereichert und voranbringt. Einer unserer Industrieexperten verfasste auf Grundlage seiner Forschung und der Zeitzeug*innenaussagen ehrenamtlich einführende Texte zu den Bildern. Darüber hinaus wurden die Audioaufnahmen der Interviews transkribiert.

Öffentlichkeitsarbeit

Für die Informationsbanner und den Flyer wählten wir dunkelgrau als Hintergrundfarbe, so kamen die s/w Fotografien gut zur Geltung. Wir wollten es klassisch unaufgeregt gestalten, aber gleichzeitig modern bleiben, so wählten wir die Schriften Cormorant Garamond und Montserrat Bold, die dieses Vorhaben in Kombination harmonisch transportieren. Der Flyer und Banner dienten uns als Begleitbroschüre und als Einladungskarte, diese verteilen und versendeten wir. Die Begleitbroschüre ist auf dem Gelände, eben dem Intro Banner kostenfrei erhältlich. Um so viele Menschen viel möglich zu erreichen, haben wir in der MAZ und in gezielten Gruppen bei Facebook Aufrufe gestartet. Banner an der Fassade, Aufsteller an der Straße, Ausgänge an Bushaltestellen wurden platziert. Die Flyer haben wir in der gesamten Region ausgeteilt und persönliche Einladungen wurden händische übergeben.

Erreichbarkeit der Webseite durch QR Code und Begleitbroschüre

Ursprünglich sollte an jedes Bild ein QR-Code angebracht werden. Wir haben uns aus praktischen, visuellen und auch finanziellen Gründen dagegen entschieden. Wir lösten die Informationsvermittlung über die Lesbarkeit der Ausstellung mit einem Introbanner und einer Begleitbroschüre, über die man den kostenfreien Zugang zur Seite bekommt. Ursprünglich war nur eine Projekt-Webseite geplant. Aber es stellte sich heraus, dass vor allem im ländlichen Raum viele Menschen noch keine Smartdevices haben oder nutzen. Auch diese sollten Zugang zur und Freude an der Ausstellung haben. Deshalb beschlossen wir kurzfristig, noch eine aufwändige Broschüre in Form eines Faltblatts, mit Poster, mit allen Bildern der Ausstellung auf der Rückseite, zu gestalten und drucken zu lassen. Weitere Inhalte der Broschüre sind Texte zum Projekt, Geländeplan mit Verortung der Bilder und kurzer Bildbeschreibungen, sowie Webadresse mit QR Code.

Export durch Datenbank auf die Seite

Alle geprüften, bearbeiteten Bilder und Inhalte gelangten am Ende mit einem Export auf die www.papierfabrik-hohenofen.de/zeitausschnitte/. Der Bildeditor ermöglicht ein tiefes Zoomen der hochauflösenden Bilder mit der leicht zu bedienenden Navigation. Der Audioeditor ist leicht zu navigieren. Das Großartige an dem Projekt ist, dass es nach und nach wachsen kann. Uns schwebt vor, das Innere der Fabrik im Rahmen einer langfristig geplanten Musealisierung des technischen Denkmals mit einem ähnlichen Format zu bespielen.

Fazit

Wir sind sehr zufrieden mit der Planung und Realisierung, das Ergebnis hat unsere Erwartungen sogar übertroffen. Wir rechneten mit einer Ausstellung von ca. 10–15 Bildern haben aber das Doppelte an Medien ausstellen können. Die Problematik mit Covid-19 hat Improvisationen erfordert, aber durch diese Umplanung mit erfordertem näheren Einzelkontakt bekam das Vorhaben eine Wärme, Nähe und Tiefe, welche mit Qualität und Authentizität überzeugt. Der entstandene Mehraufwand konnte nur bewältigt werden, weil die Beteiligten durch Engagement und Begeisterung an der Geschichte angetrieben waren und zahlreiche Überstunden nicht in Rechnung stellten. Die Bürger*innenbeteiligung durch Aktivierung, Teilhabe und Mitentscheidung ergab ebenso eine Nähe und brachte Vertrauen in unsere Arbeit, denn oft sind intellektuelle, konzeptionelle und planerische Arbeiten nicht greifbar; in Datenbanken abgelegt. Jetzt gibt es aber ein begreifbares Medium, was überregionales Interesse bedienen kann. Es hat dazu geführt, dass Tagestouristen vermehrt am Standort anhalten und sich auf dem Gelände selbstständig informieren. Diese Ausstellung dient uns jetzt auch in Zeiten der Baustelle als visueller Leitfaden für Führungen auf dem Gelände.

Das Projekt gab uns einen großen Anschub bei der wissenschaftlichen Aufarbeitung der
Geschichte und Arbeiter*innenkultur. Neben den Ausschnitten in Audioform sind weit aus mehr Inhalte entstanden, die für weitere Forschung dienlich sind und uns im Weiteren bei der Ausstellungsgestaltung einer Dauerausstellung helfen.

Es ist endlich ein sichtbares, anfassbares, hörbares Produkt entstanden, dass die Hohenofener*innen ihren Familienangehörigen zeigen können. Vor allem die Kinder und Enkelkinder der Zeitzeug*innen waren erstaunt über die spannende Geschichte des Standortes und der Fabrik. Die Hohenofener sind stolz auf die Geschichte ihres Dorfes und sind froh darüber, dass diese endlich wahrgenommen werden kann.

Zur Eröffnung waren, kamen bis zu 200 Besucher*innen nach Hohenofen. Zu den Zeitzeug*innen und Dorfbewohner*innen mischten sich Berliner*innen und Potsdamer*innen, auch Vertreter*innen der Sparkassenstiftung und der Stiftung Denkmalschutz. Man sah, wie sich einige Menschen hinter den Zeitzeug*innen hinterherliefen und diese interessiert befragten.

Viele der ehemaligen Beschäftigten sahen sich über 30ig Jahre nicht, so war es ein vertrautes Wiedersehen auf dem Gelände. Um die Menschen über die weiteren Vorhaben auf dem Gelände zu informieren, berichtete die Architektin über laufende Baumaßnahmen und Konzepte.

Konzeption, Gestaltung, Koordination, Montage:
Irina Maslennikova, Nancy Göring, Christin Krause, Juri Wolf, Jacob Schulze, Mario Böhme.

Texte: Sven Bardua | Unterstützung beim Schnitt der Audiodateien: Thilo Stopper

Wir danken an dieser Stelle allen Mitwirkenden für die intensive Zusammenarbeit! Besonderer Dank gilt den engagierten Zeitzeug*innen und ehemaligen Arbeiter*innen. Möchten auch Sie Teil dieses Projektes sein? Oder haben Sie Anmerkungen zu den Inhalten?
Wir freuen uns auf Sie! Sie erreichen uns unter:

Mit diesem QR- Code oder auf der Seite www.zeitausschnitte.papierfabrik-hohenofen.de erhalten Sie Zugang zu ausstellungsbegleitenden Audiodateien, in der Sie weiteres Bildmaterial, Informationen und Audioaufnahmen sehen und hören können. Auf dem Plan sehen Sie Markierungen, welche die Bilder verorten.

Gefördert durch den Fonds Soziokultur / Programm Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Gefördert durch die Sparkassenstiftung OPR.

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